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Posted on April 18, 2017 · Posted in Google, statistics

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"Oh, Mann, ein Demo! Das ist so teuer!"

Unternehmen investieren in ihre Konzepte große Summen an Kapital und verlieren dennoch. Viele Menschen wollen ihre Konzepte auch anbieten und vernachlässigen, daß viele der wichtigen Funktionen ihrer vergangenen Ideen enthalten sein sollten. Wenn die Einschätzungen nicht die erwünschten positiven Emotionen haben, Zeitpläne nicht eingehalten werden und die gesteckten Erfolge nicht zu erreichen sind, wenn die finanzielle Mittel fehlen und eigene Ideale immer leiser werden, dann werden falsche Signale plötzlich wichtiger und die Ideen erst langweilig und dann problematisch. Zu viele einfache Signale lassen die großen Ziele fallen und die Konzepte, denen die Tiefe fehlt, faszinieren die meisten Menschen einfach nicht. Das dann die Trends eigene Konzepte besser machen sollen, um die entscheidenden Vorteile zu erzielen, ist zumindest nicht die richtige Lösung der Probleme. Fakten werden nicht zu irgendwelchen Werten und Informationen faktorisiert und sollen trotzdem die eigene Entwurfskonzepte besser machen. 

Viele Menschen wollen beispielsweise sehen, wie nur die mutige Ideen gewinnen und exzellente Fähigkeiten auch auf Anstrengungen verzichten können. Damit konzeptionelle Ideen auch zu brillanten Erfolgen werden, sollen die neuen Produkte und Angebote die Stimmungen des Publikums richtig stärken. Nur die rohen Formalismen in den Skizzenbücher zu bleiben, die wir während der ersten Phasen entstehen, um beispielsweise Ideen lebendig zu halten oder einfach nur um glücklich zu machen, hilft zwar, braucht aber letztlich doch den letzten Kick zu großen Erfolgen zu werden. Daß dies nur die wenigsten Produzenten, Künstler, Ateliers und Firmen dies erreichen, sehen wir nicht nur in den Medien.

Wenn sie Menschen also begeistern wollen, die Informationslücken zu groß werden oder die Teams darauf hin kein Interesse mehr zeigen, vernachlässigen die Teams sehr oft zu viele Faktoren. In den meisten Fällen folgt dann eine Suche nach den richtigen Mitteln und Methoden. In den letzten Jahrzehnten kam plötzlich dann die Suche nach den richtigen Softwareanbietern hinzu und die Probleme wurden immer größer. Momentan werden öffentlich Fragen kritisch geäußert, ob Google immer noch die beste Alternative für die eigenen Konzeptionen ist, nachdem dieses Unternehmen die Suche nach der richtigen Software für Internetadressen entschieden hatte. 

Wenn ich Google Produkte wie das Think with Google Projekt nutze, möchte ich beispielsweise zwei mögliche Eigenschaften eines Suchmaschine nutzen. Die intuitive Handhabung der Daten und die Vorteile einer allgemeinen Datenanalyse sind zwei der pragmatischen Vorteile die Suchmaschinen bieten können und Google trotz Anbieter wie IBM oder Oracle und deren viel teureren Varianten bietet. Sie sehen beispielsweise die Daten der Programme erstmal nur auf den Bildschirmen und können Fakten schneller auf den aktuellen Stand bringen. Eines der weiteren Argumente, die gerne genannt werden und für die Nutzung von Programmen wie Google sprechen, ist die hohe Mobilität mit der die meisten Menschen rechnen müssen, die flexible Anwendung der Daten und dies an möglichen Orten, wie beispielsweise Büros, Cafés und Marktplätzen, Blockhütten und verlassenen Gebäudekomplexen.

Google ist für mich erst dann wirklich besser, weil ich meine Arbeitsplätze oft eintauschen möchte, weniger Speicherplatz der Anwendungen will und viele anderen Gegenstände wie Drucker und externe Festplatten in den Büros stehen lassen kann. Zwar sind die Programme von IBM und Microsoft die umfangreicheren Alternativen, halten aber nicht das Tempo, das Google diesen Konkurrenten seit Anfang an voraus hat. Das Softwareangebot und die großen Speicherkapazitäten werden von dem Unternehmen für diverse Projekte angeboten und dies meist noch zu einem günstigen Preis.

Neue Nuancen

Daten können mit dem Google Data Explorer in die unterschiedlichsten anderen Dateiformate exportiert werden. Die Daten sind erstmal nur graphisch analysierbar und auch die statistischen Analysen für Produktionen und Veröffentlichungen vielleicht doch nützlich. Das wichtigste Argument ist jedenfalls weiterhin, daß mit Google die statistischen Analysen auch mobil mit dabei sind. Damit wird eine zweite Möglichkeit erst mit Google Wirklichkeit. Die wenigen Trends, die die Industrien und Unternehmen bereits in den nächsten Jahren bewegen sollen, sind für die Anwender bereits in den Momenten vorhanden in denen Wahrscheinlichkeiten auf den Bildschirmen erscheinen. Bestandteil einer der größten Marketingkampagnen der Welt zu sein, an denen viele Millionen an anderen Menschen trotz einiger Bedingungen meistens ohne Probleme teilnehmen sollen, war für viele zu Beginn des Unternehmens Google ein richtig gutes Erlebnis.

Google hatte in diesen Momenten, daß Internet nicht nur revolutioniert und warb als Suchmaschinenanbieter schnell mit wirklich großen Erfolgen seiner Anwender. Damit überzeugte Google nicht nur neue Kunden und hatte gleichzeitig zahlreiche Rollen für eine der wichtigste Branchen der Welt zu bieten - der Welt der Werbeunternehmen. Wirklich einen Schritt vor den Wettbewerbern zu sein, war nur eine der zahlreichen weiteren logischen Folgen in einem dennoch oft sehr einfachen Ideenkomplex, in dem Werbung und Globalisierung wichtige Argumente sind.

Menschen von Produkten zu überzeugen, um die digitalen Geräte effizienter in Projekten einzusetzen, ist erst erst dann eines der Ziele des Unternehmens geworden. Informationen werden von Google offiziell als Wegweiser bezeichnet, die die Menschen durch die entscheidenden Datenstrukturen weisen. Wie bei vielen anderen Konzepte, die Google offiziell vermarktet, werden die Fähigkeiten der meisten anderen Anwender zu Gunsten einer positiven Firmendarstellung nicht berücksichtigt und sind auch deshalb oft eines der Argumente Google nur gelegentlich einzusetzen. Das die Perspektiven von Google vielen weiteren anderen Fähigkeiten im Weg stehen, liegt auch an der schlechten Übersetzung der meisten Konzepte von Google, die in den deutschen Medien und auf den deutschen Firmenwebseiten zu lesen sind.

Antworten sollen mit den Auswertungen zu neuen und vor allem wirklichen Ideen werden und können einige der Trends von Morgen vorweg nehmen, dies aber oft nur deshalb, wenn die statistischen Konzepte auch verstanden werden. Manchmal gibt es nichts Besseres als die statistische Bestätigung einer Intuition, um die eigenen Konzepte großartiger zu machen. Seit der Umfirmierung und Gründung des Technologieunternehmens Alphabet ist diese Richtung auch in den Medien kein Thema mehr.

An vielen Beispielen sehen wir, daß der Ansatz mit Daten, Produkte und Kunst anders zu gestalten nur eine neue Möglichkeit für die Integration effektiver Konzepte darstellt. So hat Google gerade mit den neuen Technologien anderer Unternehmen eine moderne und vor allem positive Kultur entwickelt. Digitale Anwendungen sind nur eine Konsequenz dieser gesellschaftlichen Entwicklung, die mit zahlreichen IT Unternehmen weltweit eine Welt verändert.